KV Donau-Ries »  Reaktivierung Personenzüge



Die Fahrgastpotenzialanalyse 2012

(zugänglich über www.vgn.de - Download - Hesselbergbahn)
1000 Fahrgäste pro Werktag und Kilometer muss ein bestimmtes Rechenmodell (="Potentialanalyse") vorhersagen -
Das macht die Staatsregierung zur Voraussetzung für eine Reaktivierung von Bahnstrecken.
  Die Grenze von 1000 Fahrgästen wird hinterfragen, wer gegen Verstädterung und für den ländlichen Raum etwas tun will.
Der "Verkehrsverbund Großraum Nürnberg" (VGN)
hat nach diesem Rechenmodell mögliche Fahrgastzahlen
auf den Strecken Nördlingen-Dombühl und -Gunzenhausen untersucht.
Veröffentlicht sind bislang Auszüge, dann ein "Kurzbericht" und ein Abschlussbericht.
Die Berechnungen planten einseitig für Nördlingen schlechte Anschlüsse ein.
Ausreichende Fahrgastzahlen gab es deswegen für die Abschnitte im Bereich des VGN, Dombühl-Dinkelsbühl und Wassertrüdingen-Gunzenhausen.
Für letzteren Abschnitt allerdings eine negative langfristige Prognose wegen rückläufiger Einwohnerzahlen, deswegen vorerst keine Reaktivierung dort.
Für die schwäbischen (Nördlingen-Wassertrüdingen und - Dinkelsbühl) wurden zu geringe Fahrgastzahlen errechnet.
  Der Abschnitt
Dombühl-Dinkelsbühl soll reaktviert werden.

Woher kommen
die zu geringen
Fahrgastzahlen?


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